„Wenn wir die Herzen unserer Kinder verlieren, dann sind wir verloren.“ Louis DÀrcy

Gedanken einer Döbelner Großmutter zur momentanen Situation unserer Kinder und Enkel, denn die Gedanken sind frei.

Vorab danke, daß Sie diese Zeilen lesen. Sie fließen aus meinem Herzen und möchten andere Herzen berühren. Ich möchte nicht mit Zahlen und Fakten umherwerfen – das wurde genug getan – sondern über das schreiben, was ich beobachte.
Unsere schutzbedürftigen Kinder sind aus meiner Sicht nur noch im häuslichen Umfeld sicher.
Tagtäglich sind sie mit den Maßnahmen konfrontiert und eingeschränkt. Ihre Kontakte zur eigenen Familie außerhalb des Haushaltes, zu Freunden, Bekannten und Verwandten werden unterbunden.
Sie haben sich schon daran gewöhnt, doch es stimmt sie traurig und sie machen sich Sorgen um die ältere Generation.
Für uns Senioren ist es besonders erwärmend ein Kind in die Augen zu sehen und es zu umarmen.
Der Kontakt ist Medizin für ,Geist und Seele. Eine Trennung von Jung und Alt ist in einem Menschenleben undenkbar und zerstörerisch.


Was tut man ihnen mit diesen Masken an? Wir schauen zu wie Kindern die Sauerstoffzufuhr eingeschränkt wird. Egal, ob lange oder kurz, es muß individuell gesehen werden und zu wenig Sauerstoff im Blut bedeutet die Versorgung des Körpers ist nicht gewährleistet. Ein Körper im Wachstum vollbringt Höchstleistung – das kann er, dafür ist er geschaffen – doch wenn das Wichtigste fehlt und sie noch die eigene Ausatmung wieder in ihren Kreislauf bekommen – das nenne ich Körperverletzung. Was tut man ihnen in den öffentlichen Verkehrsmitteln, in den Schulbussen an? Mir schnürt sich das Herz zusammen und es treibt mir die Tränen ins Gesicht. Wer läßt so etwas zu?
Wie sollen die Kinder unter solchen Bedingungen Konzentration und Leistung erbringen?
Wenn wir eine Notlage haben, so sind doch Lehrplan und Zensuren unwichtig.

Warum dieser Gehorsam und diese Angst? Die Fragen stellen sich, und jeder Erwachsene ist in der Pflicht die Wahrheit herauszufinden.
Ein teilweiser Ausgleich für unsere Kinder wären die Freizeitaktivitäten wie Sport und Musik.
Alles was ihnen Freude macht wird ihnen verwehrt oder eingeschränkt. Ein Kind, welches in der Angst gefangen ist und wenig Selbstwert fühlt, kann sich im Sport bestärken. Dieser schon lange währende Entzug hat unsere Kinder vereinsamt, was früher oder später neben den körperlichen Schäden auch noch traumatische Schäden verursacht.
Nun geht dieser Wahnsinn weiter mit Testpflicht und unweit dann folgend die Impfpflicht.


Ein Test in welcher Form auch immer und von wem ausgeführt – wozu bei gesunden immunstarken Kindern? Es ist nur eine Momentaufnahme mit teilweise schlimmen langanhaltenden Folgen.
Dazu die Angst und das Ausgeliefert sein – allein gegenüber einer ausführenden Person und nicht die Mutter an der Seite, wie es bei ärztlichen Eingriffen sein sollte. Unsere Kinder hergeben als Versuchsobjekt – wer kann das zulassen und da zusehen? Bei unerforschten Anwendungen sind Folgeschäden vorprogrammiert. Das dürfen wir nicht zulassen! Unsere Kinder sind das Wertvollste und Wundervollste was es gibt.

Sagen wir jetzt: Nein, es reicht! Sehen wir diese Krise als Chance wieder miteinander und füreinander hier zu sein, damit wir unseren Kindern und Enkeln in einigen Jahren in die Augen schauen können wenn sie uns fragen:
„Warum habt ihr nichts getan ? Warum habt ihr das zugelassen ?“


Für eine liebevolle Zukunft sagen wir jetzt STOP !!!

Ich stelle mir in meinen Träumen vor, wie meine Kinder und Enkel friedlich, gesund, glücklich und frei in einer Zeit leben,
wo jeder so individuell sein darf, wie er eben ist und sich in die Gemeinschaft einbringt zum Wohle aller –
eins mit der Natur und den Tieren.

Ich verbinde mein Lebensalter nicht mit Krankheit und Versicherungen, sondern mit klaren Vorstellungen, wohin meine Reise gehen soll.
Ohne Ängste, im Vertrauen, mit Zuversicht und Mut für Neues und das wünsche ich uns ALLEN.

Gabi Schlimper (vorgetragen am 15.03.2021 auf der Mut-Mach-Kundgebung in Döbeln)

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