Aktion

DORNRÖSCHEN WAR EIN DUMMES KIND …

Trotz immer rigiderer, nicht nachvollziehbarer Verordnungen kommen nach wie vor Döbelner Bürger montags 19 Uhr auf dem Obermarkt zusammen, um auf der für diesen Zeitpunkt angemeldeten Versammlung auf die gravierende politische und gesellschaftliche Schieflage in diesem Land aufmerksam zu machen. Mittlerweile gab es auch zweimal in Folge derartige Veranstaltungen in Roßwein. Vielleicht gesellen sich ja noch ein, zwei weitere Nachbarstädtchen hinzu. Vor allem Gewerbetreibende, die vor der angeblichen Pandemie schon zu kämpfen hatten, sollten endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen und ihre Stimmen erheben – und das von ganz allein! Denn eine Frau Merkel oder ein Herr Spahn werden sie gewiss nicht wach küssen, sondern ihr Lockdownschlaflied weiter trällern.

19.01.21


MEHR DISKURS BITTE!

Trotz Lockdown – was laut Wörterbuch nichts anderes als Ausgangssperre bedeutet, aber die gibt es in Deutschland oben drauf –  sind einige Bürger bestrebt weiterhin öffentlich für ihre Grundrechte einzustehen und auf politische und gesellschaftliche Schieflagen aufmerksam zu machen. So haben in Döbeln die letzten Wochen ohne Unterbrechungen immer montags 19 Uhr angemeldete Versammlungen stattgefunden. Verantwortliche und Beteiligte sind sich einig dies auch im neuen Jahr so fortzusetzen. Es wäre zu wünschen, dass sich noch mehr Menschen dem politischen und gesellschaftlichen Diskurs öffnen würden. Auch auf kommunaler Ebene. Denn da alle Versammlungen unter „Coronaauflagen“ ablaufen, wäre auch für ängstliche und maßnahmenkonforme Bürger ein akzeptabler Rahmen gegeben. Und etwas frische Luft hat nun wirklich noch niemanden geschadet.

06.01.21


IMMER WIEDER MONTAGS

Am Montagabend, den 14.12.2020, fand erneut, unter noch strengeren Auflagen als die Woche zuvor, eine angemeldete Versammlung auf dem Obermarkt statt, an der etwa 20 mutige Menschen teilnahmen.

Dieses Mal unter weitaus weniger „Polizeischutz“ als die Wochen davor. Das darf durchaus positiv bewertet werden. In einer Zeit, in der freiheitsbeschränkende Maßnahmen auf Basis nicht nachvollziehbarer und schon gar nicht wissenschaftlicher Erkenntnisse erlassen werden, ist es umso wichtiger den Raum zur freien und öffentlichen Meinungsäußerung und zum Protest zu nutzen, der den Menschen noch gelassen wird.

Allerdings ist er bereits extrem eng gesteckt. Und man fragt sich, wie das Volk denn seinen Willen kundtun soll, wenn man ihm das einzig wirksame Mittel – die gemeinsame Demonstration in der Öffentlichkeit – nimmt.

Will man es damit beruhigen, dass es ja alle 4 Jahre wählen darf? Ist das noch Demokratie? Nun, diese Art von Demokratie findet sich in vielen Ländern, die die deutsche Regierung nur zu gern maßregelt.

Es ist höchste Zeit, dass sich Frau Merkel und Co., aber auch ein Herr Liebhauser, der wie es scheint seine Rathausfestung jetzt per Videoüberwachung vor dem gemeinen Volk schützt,  an die eigene Nase fassen und gesunde Selbstkritik üben. Sonst wird es irgendwann das Volk für sie tun. Und dann werden es nicht nur die paar wenigen Standhaften von Montagabend sein.


Am 07.12.2020 wurde für 19 – 22 Uhr eine Versammlung für 75 Personen auf dem Obermarkt angemeldet.

Die Genehmigung steht noch aus. Sollte sie stattfinden, bittet die Versammlungsleiterin darum, dass sich alle an die Vorschriften halten, vornehmlich Abstand und (kreativer) MNS, und auf die Ordner hören. Teilnehmer können gern eine Kerze oder Licht mitbringen, eventuell dieses schon daheim entzünden, damit sie im Dunkeln besser gesehen werden.

Update: Die Versammlung wurde genehmigt und fand mit ca. 50 Teilnehmern und etwa genauso viel “polizeilichen Begleitschutz” statt.


Die freie Bürgergruppe Döbeln hat es sich zur Aufgabe gemacht Regierende und Mitbürger auf die Schädlichkeit der derzeitigen Verordnungen wie Maskenpflicht, Social Distancing usw. im öffentlichen Leben hinzuweisen. Ebenso auf die fehlerhafte Berichterstattung und Panikmache bezüglich Covid19.

Deshalb haben Bürger in all ihrer Begrenztheit verschiedene Aktionen gestartet. An einigen kann sich jeder ganz einfach beteiligen wie angemeldeten Versammlungen oder dem Sammeln von Unterschriften für den offenen Brief.

Noch einfacher ist es ein Lied per Klick zu teilen – Sag’s mit einem Lied

Oder noch besser, man wird selbst richtig aktiv und konfrontiert v.a. die kommunalen Politiker wie im Gespräch mit Stadträten. Am besten immer und immer wieder. Ideen dazu gibt es hier (Der Wähler meldet sich).

Jeder von uns ist mit Kreativität gesegnet und kann sich gern diesbezüglich bei uns melden: buergergruppe@doebeln.jetzt oder direkt in KAFFEEkostBAR Döbeln (Sattelstraße 1) kommen.

Lasst uns die Passivität abschütteln, aufstehen und aktiv werden! Wir schaffen das!